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Wenn 2 Menschen sich begegnen, kommen nicht nur diese beiden zusammen, sondern gleichzeitig in und mit ihnen auch deren Eltern, Großeltern usw.

Ein weit verzweigtes Netz von Erfahrungen und Erlebtem steht dahinter, fließt auch durch jeden von uns. So scheinen wir manches Mal gefangen zu sein in Verhaltensweisen, die uns einschränken und die wir nicht wirklich bewußt wahrnehmen oder zuordnen können. Häufig sind diese in früheren Generationen durch entsprechende Ereignisse das erste mal aufgetreten und konnten zu Lebzeiten derer, die diese Ereignisse erlebten, nicht bewältigt, angeschaut oder bewußt verarbeitet werden. Das Unverarbeitete, Ungelöste macht sich dann manchmal bis in nachfolgende Generationen bemerkbar, will gesehen und respektiert werden. Genau das kann in einigen Fällen in Familien- und Lebensaufstellungen nachgeholt werden.
Entwickelt hat die Methode der Aufstellungsarbeit Bert Hellinger. Meine Aufstellungen unterscheiden sich von denen B. Hellinger`s. Durch die Ausbildung bei EURASYS, der Europäischen Akademie für Systemaufstellungen, bin ich geprägt vom phänomenologischen Ansatz der Aufstellungsarbeit wie sie von Dr.Wilfried Nelles und von Dipl.Psych. Heinrich Breuer, beide Begründer und Leiter von EURASYS, angewendet und gelehrt wird.
Weiter habe ich teilweise die Bewegungsimpulse, die sich in Aufstellungen zeigen, mit meiner Körper- und Bewegungsarbeit zusammengeführt. Manchmal ermutige ich die TeilnehmerInnen, diesen Bewegungsimpulsen körperlich nachzugehen, sie zu intensivieren oder auch durch eigene Worte oder Sätze zu ergänzen.
Familienaufstellungen in der Gruppe oder in Einzelarbeit
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